Phrase4 - die Lesebühne in der veränderbar

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Phrase4 - die Lesebühne in der veränderbar

Nächster Termin:
Dienstag, 17. Januar 2017
20:00 Uhr
veränderbar, Görlitzer Str. 42 HH
Gastleser: Stefan Seyfarth

Foto (von links nachs rechts):
Francis Mohr, Henning H. Wenzel, Lars Hitzing

© Olga Sander 2016

Vier geborene, eingewanderte oder sonst wie überzeugte Dresdner Autoren steuerten aus vier verschiedenen Himmelsrichtungen aufeinander zu, um gemeinsam etwas auszubrüten. Phrase4 – die Lesebühne in der veränderbar vereint die Tradition der unterhaltenden Short-Story mit der Lust am literarischen Fabulieren. Henning H. Wenzel, Francis Mohr, Lars Hitzing und ein Spezialgast lesen Kurzweiliges, Ernsthaftes, Skurriles und Lustiges aus vier Leben mit vier Horizonten. Wenn das Quartett die Bühne entert, sind Humor ohne Schenkelschmerzen und Anspruch ohne Staublunge garantiert.
 
Neuigkeiten
 

Foto: Olga Sander

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Ein frisches Jahr, ein Neuanfang - wir starten ins noch unverbauchte 2017 mit der Januarausgabe unserer Lesebühne Phrase4. Mit der literaturhistorisch bedeutenden und irgendwie auch programmatischen Phrase "Manuskripte brennen nicht" werden wir am 17. Januar um 20:00 Uhr in der veränderbar ein poetisches Feuer entfachen.

Als Wort-Pyromane wird Stefan Seyfarth der vierte Mann im Bunde sein. Wir freuen uns sehr, dass er als Gastautor an diesem Abend auf unserer Couch Platz nimmt. Ein Grund mehr, diese Ausgabe nicht zu verpassen!

Damit bei allem Neubeginn trotzdem alles beim Alten bleibt, ist der Eintritt zu unser Lesebühne weiterhin frei. Wir freuen uns über Gefallensbekundungen per Hut. Und wer uns mit nach Hause nehmen möchte, kann am Büchertisch fündig werden.

 
Reich beschenkt - noch vor Weihnachten!

Eine fulminante Geburtstagsfeier und einen großartigen Jahresabschluss feierte unsere Lesebühne Phrase4 am 13. Dezember. Zusammen mit unserer Gastleserin Marie Sanders durften wir eine randvoll gefüllte veränderbar zum Jubeln bringen.

Den Auftakt machte Henning mit Nachforschungen zur Geschlechterunterscheidung bei Dauercampern. Lars kombinierte das frisch gewählte Wort des Jahres mit bevorstehenden Feierlichkeiten. Marie Sanders las aus dem schwarzen Buch der Ernährungspädagogik und ließ Tulpen mit Löwenzahn in Zwietracht treten. Francis wählte seine Geheimwaffe und ging mit Kommissar Kafka auf Mörderjagd im Klinikum.

Im zweiten Teil wurden noch einmal die Wunschgeschichten zu Gehör gebracht. Lars erzählte von Vater-Tochter-Komplotts, Henning von prophetischen Vorahnungen und Francis von Horizontalevakuierungen. Unsere Gästin Marie Sanders rehabilitierte sich bei ihren Eltern und gab eine kurze lyrische Zugabe.

Zu unser aller Überraschung wurden wir reich beschenkt an diesem Abend: ein Wein, ein Geburtstagskuchen, eine rappelvolle veränderbar und ein liebevoll gestalteter Stifthalter mit Lasergravur unseres Fotos und Logos sowie guten Wünschen. Wir waren sprachlos und gerührt. Daher möchten wir ganze herzlich Danke für die vergangenen 3 Jahre sagen! Danke dem Team der veränderbar, Danke Olga für Unmengen toller Fotos, Danke Gabi und Torsten für das Geschenk, Danke unseren Gastlesern Konstantin Turra, Willi Hetze, Anne und Marie Sanders und natürlich Danke unserem Publikum!

Das alles bestärkt uns darin weiterzumachen und nicht unsere Manuskripte zu verbrennen. Sehr passend dazu: die Phrase für die erste Ausgabe im neuen Jahr! "Manuskripte brennen nicht" heißt es am 17. Januar 2017. Als Gastleser wird dann Stefan Seyfarth auf der Couch Platz nehmen.

Fotos: Olga Sander



    
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Aller guten Dinge sind?

Man glaubt es kaum - auch wir reiben uns verwundert die Augen - unsere Lesebühne Phrase4 feiert ihren 3. Geburtstag! Wir können also stolz vermelden, dem Kleinkindalter entwachsen zu sein. Darum laden wir ein, am Dienstag, den 13. Dezember um 20:00 Uhr in der veränderbar dieses freudige Ereignis mit uns zu begehen.

Mitzubringen sind (neben Hausschuh und guter Laune) ein wachsames Gehör, um die Phrase "Dreimal schwarzer Kater" als erste zu entdecken und einen Wein zu gewinnen. Doch es gibt noch mehr Geschenke! Traditionell zum Jahresabschluss dürft Ihr Eure Lieblingsgeschichte des vergangenen Jahres wählen und noch einmal hören. Hier geht es zur Abstimmung.

Als sei das alles noch nicht genug, haben wir als Gastleserin noch die wunderbare Marilisa für Euch gewinnen können. Das wird ein fantastischer Abend! Wir freuen uns drauf und Ihr seid hoffentlich mit dabei.
 
Feier-Abend vorm Feiertag

Am Vorabend des Feiertages lud die (inzwischen leider reine) Männermannschaft von Phrase4 zur Lesebühne im November. Zu schmissigem Humpa-Metal wurde die Couch geenternt. In der Mitte durfte Spezialgast Konstantin Turra Platz nehmen.

Im ersten Text entführte Francis die Zuhörer in einen Zug. Davon handelte auch die anschließende Story von Lars, obwohl sich dies erst zum Schluss rausstellte. Henning machte einen Ausflug in Ernährungskunde und Ornithologie. Den Paukenschlag vor der Pause setzte Konstantin mit amüsanter schwarzer Pädagogik.

Im "Zugabenblock" erzählte Francis was passieren kann, wenn man den Ausdruck "innere Uhr" zu wörtlich nimmt. Henning stellte den Protagonisten seines nächsten Werkes vor und Lars kombinierte praktische Lebenshilfe und Arbeit mit Tieren. Als Rausschmeißer bewieß Konstantin den unvermuteten Wahrheitsgehalt mancher Schimpfworte. Die Phrase war dieses Mal so gut versteckt, dass sie fast nicht entdeckt worden wäre. Dreimal schwarzer Kater heißt die neue Wortgruppe, die es in der Dezemberausgabe zu finden gilt.

Dann sehen wir uns hoffentlich wieder - zum 3. Jahrestag unserer Lesebühne, am 13. Dezember 2016. Zu unserer großen Freude wird Marilisa auf der Couch Platz nehmen. Und wie immer gibt es die Möglichkeit, eine Wunschgeschichte aus dem letzten Jahr zu wählen. Wenn das keine vorzeitigen Weihnachtsgeschenke sind ...
 
In vino veritas

Am Dienstag, den 15. November findet um 20:00 Uhr in der veränderbar die "finale Weinlese" statt. So jedenfalls heißt die Phrase der Novemberausgabe unserer Lesebühne, zu der wir Euch herzlich einladen. Als Verstärkung wird niemand geringeres als Konstantin Turra mit uns auf der Bühne stehen. Wir freuen uns auf Kostproben seines gerade erschienenen Buchdebüts. Wer nicht nur vom Wein hören, sondern selbigen auch mit nach Hause nehmen möchte, sollte die Ohren spitzen und sich als erster beim Auftauchen der Phrase melden. So sind und bleiben die Spielregeln bei Phrase4.

Wer auf unterhaltsame Literatur nicht so lange warten mag, hat auf der Messe schriftgut die Gelegenheit, uns noch einmal in Bestbesetzung und mit unseren Lieblingsgeschichten zu erleben. Wir rocken am Sonntag, den 6.11. ab 16:00 Uhr die Bühne 1.

 
Willkommen und Abschied ...

Was war das doch für ein schmeichelnder Auftakt in die neue Saison! Der Raum war gefüllt mit Menschen und guter Stimmung. Auf dem Sofa nahmen wieder Francis Mohr, Lars Hitzing, Sabine Dreßler und - als Gastleser - Willi Hetze Platz. Francis startete mit einer Geschichte über die fiebrige Verausgabung beim Sammeln von Fußballstickern, deren finanzielle Seite er mit komplexen mathematischen Formeln erschloss. Dem folgte Lars mit einer witzig-makaberen Story über die Autofahrt eines Paares, das zwischen Hochzeiten und Leichen als Bergwegweiser sinnierte. Willi folgte ihm mit der Einsicht, dass alte Menschen, trotz Langsamkeit und Federschweif am Hut, möglicherweise den besseren Durchblick haben. Und Sabine rundete die Halbzeit mit Phrasen einer Sexzeitschrift ab, die von zwei LektorInnen feministisch reinterpretiert wurden.

Die zweite Halbzeit startete Lars mit einer Annäherung an das groteske Phänomen der Pokémon-Jäger vor historischer Stadtsilhouette. Willi schloss mit einer künsterlischen Betrachtung darüber an, was passiert, wenn man seine gebrochene Liebe auf in der Stadt verteilten Großplakaten wiedertrifft. Sabine zeichnete das Portrait einer Frau, die Menschen lieber in Tortendiagramme presst, als mit ihnen zu reden. Und so wie die erste Halbzeit mit Fußball begann, so endete die zweite auch, dank Francis Mohr.

Die Phrase des Abends wurde von unserer Lieblingsfotografin Olga entdeckt und durch "finale Weinlese" erneuert.

Mit ihrem Auftritt, verabschiedete sich gleichzeitig Sabine unter Bedauern ihrer Schreibkollegen und des Publikums aus dem Quartett. Die Lesebühne Phrase4 wird damit in nächster Zeit neu aufgestellt sein, und zwar mit erlesenen GastleserInnen, die Sabines Platz für den Abend einnehmen werden. Los geht es schon beim nächsten Mal, am 15. November mit Konstantin Turra.

Fotos: Olga Sander



      
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Was macht man mit Hitze?

Schatten suchen und trinken. Natürlich muss man bei einem Fest, wie dem Hecht-Fest, nicht unbedingt Wasser trinken, aber angebracht war es schon. Vor allem, wenn das Gehirn intakt bleiben soll, und das war gefragt, das intakte Gehirn. Denn die Protagonisten der Lesebühne "Phrase4" ließen sich nicht von Hitze, Laufpublikum oder einer wirren Geräuschkulisse beeindrucken, sondern sorgten mit ihren Geschichten für ein aufmerksames Publikum. Das hat sich, trotz Hitze, nicht davon abbringen lassen, konzentriert, bei kühlem Bier und Wasser, zu lauschen und der Literatur während des Hechtfestes, einen gebührenden Raum und wache Ohren zu schenken. Schön war’s, und danke an die Bühne, die heißer nicht hätte sein können. Bis zum nächsten Jahr, ihr Hecht-Verrückten.

Zweiter Vorschlag: sich über einen goldenen Spätsommer freuen und Wärme und Literatur gleichzeitig genießen. Denn auch wenn man es dem Wetter nicht ansieht, ist unsere Sommerpause schon wieder vorbei. Am 20.09 um 20:00 Uhr startet unsere Lesebühne in der veränderbar in die neue Spielzeit. Dieses Mal mit der Phrase: "Ich mag dein Zahntattoo" und Gastleser Willi Hetze, der den verhinderten Henning vertritt. Ein paar Änderungen wollen wir jetzt schon verkünden ... oder nein ... kommt vorbei und hört selbst.

 
Freunde, Tanten, Enkel, Erwachende, Hungernde, Hoffende, Suchende, Federführende!

Wir haben keinen Titel geholt, wir haben uns nicht vermehrt, wir sind für keine der Sommerkatastrophen verantwortlich, wir sind älter geworden, wir haben hart über neuen Texten geschwitzt, wir haben uns erholt – von der Welt und von uns selbst. Wir sind wieder da! Die Dresdner Lesebühne "Phrase4" hat den Sommer überstanden. Am 20. September massieren wir wieder Eure Ohren – so Ihr das wollt. Denn: Wir brauchen Euch! Wir wollen Euch! Ihr macht uns zu dem, was wir sind. Seid dabei! Seid bereit!

Bevor wir regulär die neue Saison einläuten, entern wir beim Hechtfest die Bühne für ein fulminantes Best of. Als Spezialgast wird Willi Hetze mit an Bord sein.

Lasst Euch von unseren Geschichten den sommmerlichen Sonntagnachmittag versüßen. Wir sind am 28. August von 14-16 Uhr auf der Bühne vor der Szenekneipe "Zur Schmiede" (Hechtstraße 15) zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Foto: Olga Sander

 

Fotos: Olga Sander



    
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Da fällt der Abschied doppelt schwer!

Nach einer eher besinnlichen März-Ausgabe und einem bewegenden Solo im April, war es Zeit, mal wieder ein Feuerwerk zu entzünden. Den ersten Knaller setzte gleich Francis mit seiner Eröffnungsgeschichte und einer Therapie-Storie, die man gern hören und ungern erleben mochte. Sabine stand dem in Nichts nach, knüpfte nahtlos an und ließ ihrem schwarzen Humor freien Lauf bis die grünen Männchen kamen. Lars versuchte, das schon gut amüsierte Publikum wieder zu erden und tat dies mit einem Protagonisten, dem selbiges als Unfall widerfuhr. Auch hier gelang Henning ein nahezu lückenloser Übergang mit einer Rede, für die er nicht umsonst komplett in schwarz gekleidet war.

Nach der Pause folgten die letzten vier Geschichten, bevor unsere Lesebühne Phrase4 in die (wohlverdiente) Sommerpause verschwindet. Als Einstimmung auf die EM, die uns beim Juni-Termin Konkurrenz gemacht hätte, las Francis von den (guten) alten Oberliga-Zeiten. Henning ließ höchst komisch all seinen Ängsten freien Lauf. Sabine setzte einen emotionalen Höhepunkt mit einem klaren Statement. Und Lars blieb nur, die Kiste zuzumachen und das Publikum mit einem Lachen über die Auswirkungen einer Party nach Hause zu schicken.

Wir wünschen Euch allen einen schönen Sommer! Kommt zahlreich im September wieder! Am 20.09.2016 gibt es neue, frische Geschichten auf unserer Lesebühne in der veränderbar zu hören. Dann gilt es, auf die Phrase: "Ich mag dein Zahntattoo" zu achten. Wir danken unserem treuen, aufmerksamen und begeisterungsfähigen Publikum und dem Team der veränderbar für Bardienst, Technik, Raumüberlassung und Unterstützung. Uns fällt nach diesem tollen Abend der Abschied doppelt schwer.

 
Kinder, wie die Zeit vergeht!

Die Sonne lacht, der Sommer naht mit schnellen Schritten und mit ihm die große Pause unserer kleinen Lesebühne. Bevor das halbe Land an Sandstränden, Kletterfelsen und hinter Fußball-EM-Leinwänden verschwindet, wollen wir noch ein letztes Mal Kurzgeschichten auf die Bühne der veränderbar bringen.

Am Dienstag, den 17. Mai, ab 20:00 Uhr gibt es die beliebte Mischung aus Unterhaltung, Ernsthafigkeit und Skurrilität von der Stammbesatzung Sabine, Francis, Henning und Lars zu hören. Dazwischen werden irgendwann "lecker Gummibärchen" auftauchen. Wer diese entdeckt und sich am schnellsten und lautesten zu erkennen gibt, der verdient sich eine Flasche Wein und den Neid der restlichen Anwesenden.

Der Eintritt ist frei, fürs gute Gewissen gibt es einen Hut. Wer sich diesen Abend entgehen lässt, hat sehr lange Zeit, diese Entscheidung zu bereuen, denn Phrase4 wird erst ab Herbst wieder in gewohnter Weise zu erleben sein.

Foto: Olga Sander

 
 
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